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Blinker, Löffelblinker

Ein Blinker ist ein metallischer, oval-löffelförmiger Kunstköder und wird in der Angelfischerei dazu verwendet um kranke, orientierungslose Fische im Wasser zu simulieren. Durch die torkelnden, abtauchenden Bewegungen sollen Raubfische (wie z.B. Zander, Hecht, Barsch, Forelle, Wels) zum Anbiss animiert werden.

Formen und Größen

Blinker werden schon seit Jahrzehnten erfolgreich dazu verwendet um gezielt kapitale Raubfischarten wie z.B. den Hecht zu überlisten. Auch bis zum heutigen Tage erfreuen sich diese einfachen, löffelförmigen Metallköder immernoch sehr großer Beliebtheit.

Man kann Blinker heutzutage in vielen Formen, Farben und Größen in jedem guten Angelgeschäft erwerben. Um die Fängigkeit noch ein wenig zu steigern, lassen sich die Kunstköderhersteller immer wieder neue "Spezial-Verzierungen" und Extras einfallen und statten ihre Blinker damit aus. So gibt es heutzutage neben dem silbrig-glänzendem, glatten Standard-Modell auch Blinker mit beschuppten Oberflächen, künstlichen Augen und bunten Flossenimitaten aus Plastik oder Federn.

Köderbewegung im Wasser

Der metallische Blinker-Körper ist auf der flachen Seite leicht eingedellt. Blinker werden durch Kurbelumdrehungen beim Einholen der Angelschnur in taumelnd-abfallende und zugleich blinkende Bewegungen versetzt - auf diese Art und Weise werden kranke, orientierungslose Fischchen imitiert.

Info: In strömungsneutralen, stillen Gewässern empfiehlt es sich große Blinker zu verwenden. In stark-strömenden Fließgewässern haben sich hingegen schlanke Blinker als besonders Fängig erwiesen.

Köderführung und Ködergröße

Die richtige Köderführung und Ködergröße entscheidet beim Blinkern oftmals über Fangerfolg oder Mißerfolg.

Info: Achten Sie besonders auf die richtige Einholgeschwindigkeit - wenn der Blinker beginnt sich um die eigene Achse zu drehen, dann haben Sie die Schnur zu schnell eingeholt !

Es gibt zwei Methoden der Köderführung:

  Gleichmäßiges Einholen - Der Köder wird dabei in gleichmäßig-(seitlich)torkelnde Bewegungen versetzt.

  Einholen mit Zwischenstopps - Der Köder fällt dabei immer wieder etwas in die Tiefe und steigt beim Einkurbeln wieder auf. 

Besonders wichtig ist ebenfalls die Wahl der richtigen Ködergröße und des passenden Ködergewichts. Es empfiehlt sich die Grösse des Köders je nach Zielfischart auszuwählen.

- Wenn Sie es z.B. gezielt auf kapitale Hechte oder Welse abgesehen haben, dann sollten Sie zu einem größeren, schweren Blinker greifen. Große Blinker bewegen sich langsam und erzeugen unter Wasser mächtig Druck - perfekt zum Anlocken kapitaler Räuber !

- Wenn Sie es hingegen speziell auf kleinere Fischarten wie z.B. Barsch, Zander oder Forelle abgesehen haben, dann sollten Sie zu kleineren Modellen greifen. Kleine, leichte Blinker sind wesentlich Lebhafter und reagieren oftmals schon beim kleinstem Schnurzug. Kleine Blinker eignen sich optimal zum "Zupfen" auf Barsch, oder zum schnellen Blinkern auf Rapfen im Oberflächen- und Mittelwasserbereich.

Info: Kleine, leichte Blinker-Modelle haben den Vorteil, dass sich sowohl kleine als auch größere Fische damit fangen lassen ;-) 

Tipp: Sie können Ihren Blinker noch attraktiver machen, wenn Sie an den Drilling etwas rote Wolle anbinden.

Kosten und Beschaffung

Blinker kann man heutzutage in jedem guten Angelgeschäft kaufen. Alternativ kann man sie auch online im Internet (z.B. im nachfolgenden Online-Angelshop) bestellen.

Kostenpunkt: ab ca. 1,50 EURO
 

 

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